Werferportrait: Roger Aepli
     
     
Den habe ich heute Morgen noch kurz gebaut   (René Vonlanthen)
   
 
     

Werferportrait: Roger Aepli

 



      Name: Roger Aepli
Geburtsdatum: 18. August 1954
Beruf: Berufsschullehrer

1. Warum wirfst Du Bumerangs und wie bist Du dazu gekommen ?
Als kleiner Junge habe ich mal so eine scheussliche Sperrholz-Banane erhalten, die sich selber als Bumerang bezeichnet hat. Enttäuschung pur. Später wurde mein Bruder Beat auf das Buch von Günther Veit aufmerksam. Ich baute mir meine eigenen Bumerangs, als Linkshänder ist es einfacher so. Zuerst baute ich einfach nach, dann probierte ich eigene Formen und Schliffe aus. In dieser Phase war viel Trial-and-Error dabei. Man wusste noch sehr viel nicht, was heute selbstverständlich ist. So nach einen Jahr hatte ich das Gefühl, dass ich ein wenig Bumerangwerfen konnte (Allerdings erst bei Windstille).

2. Wo und wie oft wirfst Du, hast Du ein geeignetes Feld ?
Wenn ich Lust habe, gehe auf die Wiese und werfe ein wenig. Manchmal sind das nur 5 Minuten zur Entspannung. Felder hat es zur Genüge: Kreuzbleiche, Breitfeld etc. (Nähe St. Gallen, Anm. Webmaster) Leider kann ich nicht mehr richtig intensiv trainieren. Meine Schulter findet, dass ein über ein 50 jähriger Klaus ihr nicht mehr so viel zumuten soll.

3. Was ist Deine Lieblingsdisziplin und warum ?
Accuraccy und australische Runde mache ich am liebsten. Ich rauche Pfeife, damit MTA und Trickcatch darin Platz haben. Immer häufiger spiele ich Didgeridoo, da tut die Schulter nachher weniger weh, dafür läuft dann die Familie mit Oropax herum.

4. Was sind Deine grössten Erfolge ?
Dass ich seit der 2. SM im Bumerangwerfen immer dabei war. Ich freue mich, wenn ich ein für mich gute Resultat herausgholt habe. Ich ärgere mich immer künstlich lautstark, wenn speziell René Vonlanthen, Bruno Müller oder Ruedi Salzmann vor mir plaziert sind.

5. Wie siehst Du die Schweizer Bumerang Szene ?
Ich kann pro Jahr ca. 4 Newsletter zusammenstellen, mit Beiträgen von Personen aus der SBF. Das ist auch eine schöne Leistung für ein kleines Land mit einem alkohofreien Bier aus Rheinfelden.

6. Wie siehst Du die Zukunft unseres Sportes und welche Wünsche dazu hast Du ? Wünsche: Mit 90 nach den 70. Fang in Edurance einen Herzinfarkt! Das würde heissen ich habe noch 39 Jahre Zeit, mit zu steigern.
 

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